Windvorrangflächen


Worum geht es?
Aus Sicht der BürgerListe geht es nur um die Umsetzung eines politisch definierten Ziels, dem alles andere untergeordnet wird. Im Koalitionsvertrag der Landesregierung, der im Bereich Ausbau der Windenergie sicher von Bündnis 90/Die Grünen bestimmt ist, liest sich das wie folgt: „Wir wollen die Windenergie in Hessen deutlich ausbauen und haben uns daher zum Ziel gesetzt, 2 Prozent der Landesfläche zu Vorrangflächen (...) auszuweisen.
Klimaschutz darf nicht zulasten der Wälder gehen, der Schaden an der Natur wäre beachtlich. Für den Bau würden pro Windrad bis zu 2 Hektar Wald geschädigt, Unmengen Beton würden vergossen, Zigtausende Lkw-Fahrten wären nötig, große Teile des Gebietes würden durch Zufahrtswege zerschnitten. Während des Betriebs gefährden Windräder Tiere wie Rotmilane und Fledermäuse.
Die BürgerListe lehnt insbesondere auch Geschäftsmodelle ab, die auf Abschreibung und Subventionen basieren, denn die bezahlen schlussendlich wir alle, die Bürgerinnen und Bürger.


20.04.17 Quelle Kreis-Anzeiger
Mehrheit lehnt meiste Flächen ab
WINDKRAFT Niddaer Stellungnahme für Regierungspräsidium beinhaltet auch Meinungen der Ortsbeiräte
NIDDA - (myl). Zwar mehrheitlich, aber in der Sache uneins, lehnte das Parlament in seiner jüngsten Sitzung fast alle Vorrangflächen für Windenergie in Nidda ab. Die Stadtverordneten verabschiedeten eine Stellungnahme zum „Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen – Entwurf 2016“.
Artikel als pdf.


Redebeitrag der BL Nidda zu TOP 10 der Stv.Vers. am 09.05.2017, Stellungnahme zum TPEE des Regionalplans Südhessen (2. Offenlegung), Bernd Schoeps, Fraktionsvorsitzender.
Es gibt genaue Aufstellungen über Flugbewegungen von Großvögeln, die in den Abschlussbericht aufgenommen wurden.
Zum Thema Naturschutz, der im Abschlussbericht etwas zu kurz kommt, möchte ich nur aus dem Positionspapier des NABU „Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See“ vom März 2017 zitieren, das einen Paradigmenwechsel darstellt. Auf Seite 5 findet sich der folgende Kernsatz: „ Bei folgenden Waldflächen (…) ist eine Windenergienutzung ausgeschlossen: naturnahe Wälder, über 100 Jahre alte Laub- und Mischwälder sowie Wälder, in großen unzerschnittenen verkehrsarmen Räumen.“
Offensichtlich geht es nur um die Umsetzung eines definierten politischen Ziels, dem alles andere untergeordnet wird.
Redebeitrag der BL Nidda zu TOP 10 als pdf


20.04.17 Quelle Kreis-Anzeiger
Standort bereitet Sorgen
WINDKRAFT Ortsbeirat Bad Salzhausen fürchtet, dass sich Anlagen negativ auf
Entwicklung des Kurorts auswirken BAD SALZHAUSEN - (ten). Einen Konflikt mit der touristischen Entwicklung des Kurorts sieht der Ortsbeirat Bad Salzhausen in den Planungen für Vorrangflächen für WindkraftAnlagen in unmittelbarer Nachbarschaft.
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