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13.12.21 Susanne Repp äußert sich zu ihren Zielen und Vorstellungen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 16. Januar 2022 entscheiden Sie mit Ihrer Stimme, wer Niddas neues Stadtoberhaupt wird.

Für dieses Amt kandidiere ich, weil Nidda seit vielen Jahren meine Heimat ist und mich viel Positives mit der Stadt und jedem einzelnen der
18 Stadtteile verbindet.

Fast 25 Jahre lang engagiere ich mich kommunalpolitisch in verschiedenen Positionen, unter anderem auch als Kreistagsabgeordnete. In dieser Zeit konnte ich mir ein großes und überregionales Netzwerk in die Wetterau und den Vogelsberg hinein aufbauen. Als BL-Stadtverordnete von Nidda vertrete ich Ihre Interessen nun schon in der dritten Wahlperiode, in den letzten fünf Jahren als Stadtverordnetenvorsteherin. Die Verfahrensabläufe im Rathaus sind mir daher vertraut. Verbessern will ich hier unter anderem die Kommunikation zwischen der Verwaltung und den Ortsbeiräten.

Innenstadt
Nidda ist als Mittelzentrum und Schulstandort ein wichtiges Puzzleteil in der Region Oberhessen. In den nächsten Jahren liegt die Umsetzung wichtiger Projekte vor uns. Diese habe ich als Stadtverordnete von Anfang an befürwortet und begleitet, sie werden Nidda zukunftsfähig machen. Die städtebauliche Entwicklung der Innenstadt, gefördert durch Bund und Land, hat bereits begonnen. Dies wird Nidda attraktiver machen und auch den Einzelhandel stärken. Private Investoren ergänzen das Konzept.

Wohnen und Familie
Daneben hat jeder einzelne Stadtteil Potenzial durch Belebung der Dorfkerne und der behutsamen Ausweisung kleiner Wohnbaugebiete, damit junge Familien dableiben oder auch von außerhalb zuziehen können. Die Dorfgemeinschaften mit ihren vielfältigen Vereinen leisten wertvolle ehrenamtliche Arbeit für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, die es weiterhin zu fördern gilt. Dem Engagement der Feuerwehrfrauen und -männer zolle ich größten Respekt. Auch in Zukunft werde ich alles daransetzen, dass diese für ihre Sicherheit gut ausgerüstet sind und ihnen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung steht.

Arbeitsplätze
Interkommunale Zusammenarbeit wird in Zukunft immer bedeutsamer werden. Eines unserer Leuchtturmprojekte ist der „grüne“ Interkommunale Gewerbepark Oberhessen. Hier werden hochqualifizierte und wohnortnahe Ausbildungs und Arbeitsplätze geschaffen. Die Kritik der Anwohner in Borsdorf und Harb nehme ich sehr ernst und werde alles dafür tun, dass endlich die Verlegung der Ortsdurchfahrt Borsdorf und weitere Verkehrsberuhigungen erfolgen.Nidda ist Familienstadt und Schulstandort.

Schwimmen und Sport
Durch einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung habe ich angestoßen, gemeinsam mit dem Wetteraukreis ein Sportzentrum Oberhessen zu entwickeln. Dies ist eine einmalige Chance, die wir unbedingt nutzen sollten. Für den Neubau der Sporthalle des Gymnasiums hat sich die Stadt schon bereit erklärt, den zusätzlichen Bedarf für den Vereinssport mit 2,3 Mio. Euro zu decken. Durch den direkten Anbau eines Hallenbades für Schul-, Vereins- und öffentliches Schwimmen können Synergieeffekte bei der gemeinsamen Planung, Bauausführung und den Betrieb genutzt werden. Hierfür müssen alle möglichen Zuschüsse akquiriert werden. Das Freibad will ich unbedingt erhalten.

Landesgartenschau Oberhessen
Bei der Landesgartenschau Oberhessen 2027 wird Nidda eine zentrale Rolle spielen. Mit unserer wunderschönen Altstadt, dem Kurpark von Bad Salzhausen und den Dörfern rundherum können wir ein gewichtiges Pfund in die Waagschale werfen. Für die Stadt Nidda möchte ich mich einsetzen, möglichst viele Fördergelder zu generieren. Als gelernter Bankkauffrau ist mir der verantwortungsvolle Umgang mit unseren städtischen Finanzen wichtig. Viele Projekte mussten bisher aus finanziellen Gründen zurückgestellt werden. Dazu gehören für mich die Attraktivitätssteigerung der Justus-von-Liebig-Therme und die Anlage eines Bewegungsspielplatzes. Ein erster Schritt werden im nächsten Jahr die neuen Kneipp-Anlagen sein. Auch der Steinbruch Michelnau wird profitieren und sein lang ersehntes Besucherzentrum sicherlich bauen können. Als Mitglied der Steuerungsgruppe Landesgartenschau ist es mir ein besonderes Anliegen, von Anfang an alle Stadtteile mit ihren individuellen und guten Projektideen – auch von Privatinitiativen – in diesen Prozess miteinzubeziehen und sie bei ihren Vorhaben zu unterstützen.

Hochwasser- Grundwasser- und Klimaschutz
Hochwasserschutz ist ein immer wichtiger werdendes Thema. Die Ängste der Anwohner kann ich sehr gut verstehen. Wir müssen alles dafür tun, um sie vor Schäden zu schützen. Schon
kleine Maßnahmen können große Wirkung entfalten. Nidda ist Klimakommune und im Bereich von Klima- und Umweltschutz bereits gut aufgestellt. Aber es gibt in meinen Augen noch viel zu tun. Auch im Bereich des Grundwasserschutzes. Hier werde ich den Dialog mit den anderen betroffenen Kommunen in Wetterau und Vogelsberg fortsetzen. Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir uns gegen den Ballungsraum Rhein-Main zur Wehr setzen.

 


03.11.21 Wahlvorschlag für die Bürgermeisterinnenwahl eingereicht.

„Fristgerecht und vollständig“, so Susanne Repp, die Kandidatin der BürgerListe Nidda für die Bürgermeisterwahl am 16. Januar 2022, „haben wir den Wahlvorschlag der BL am Donnerstag im Niddaer Rathaus abgegeben.“

Bereits am 16. Juli dieses Jahres hatte die außerordentliche Mitgliederversammlung der BürgerListe Nidda Susanne Repp mit überwältigender Mehrheit als ihre Bürgermeisterkandidatin nominiert. Für die Wählervereinigung stand es außer Frage, dass man als starke kommunalpolitische Gruppierung nach dem angekündigten Rückzug des amtierenden Bürgermeisters, Hans-Peter Seum, den Wählerinnen und Wählern in Nidda eine echte, sprich kompetente, Alternative für das wichtigste Amt in der Stadt anbieten müsse.

„Ich bedanke mich bei allen, die zum Rathaus gekommen sind. Wir werden damit ein deutliches Signal setzen: dass die BürgerListe hinter mir steht. Das gibt mir noch einmal Kraft und Motivation für die nächsten Wochen“, zeigte sich Susanne Repp sichtlich bewegt.


Susanne Repp wurde mit großer Mehrheit, im Rahmen der Mitgliederversammlung, als Bürgermeisterkandidatin bestätigt.

"Wichtige Projekte sind für Repp die städtebauliche Entwicklung der Innenstadt, die Landesgartenschau 2027, kommunaler Klima-, Umwelt- und Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und eine familienfreundliche Infrastruktur, städtisches Wachstum und Bäderwesen. Repp, die sich in vielen Vereinen engagiert, unter anderem als Sängerin, stellte fest: Es liegt noch viel Arbeit vor uns. Ihr Lebensmotto lautet, Menschlich, mutig, motiviert, was sie auch durch die kommenden Monate tragen werde. Susanne Repp betont: Ich bin bereit, mich mit ganzer Kraft für Nidda einzusetzen."

https://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/nidda/burgerliste-nominiert-susanne-repp-furs-burgermeisteramt_24133929


Unsere Vorsitzende Susanne Repp  kandidiert als Bürgermeisterin für Nidda.

Die ehemalige Stadtverordnetenvorsteherin ist eines der prägenden Gesichter der BürgerListe Nidda.

"Menschlich. Mutig. Motiviert." - mit diesem Motto wird Susanne Repp im Wahlkampf werben. Ohne Frage ist die zierliche 52-Jährige jemand, der anpacken und auch kämpfen kann.

Netzwerken ist ihr wichtig. Susanne Repp legte in der vergangenen Wahlperiode großen Wert darauf, in den Ausschusssitzungen oder auch in Ortsbeiratssitzungen präsent zu sein. Die Informationen, die sie dort erhalten hatte, seien für sie sehr wichtig gewesen, sagt sie.
An ihrem Schreibtisch hängen zahlreiche Notizen mit Ideen. "Ich habe genügend Ideen", kündigt sie an - und sie sei offen für alle, egal welche politische Couleur. Sie verfolge immer, was in den Kommunen um Nidda herum passiere, tausche sich mit den Bürgermeistern, die sie kenne, aus. Als sehr bereichernd empfand sie die Erfahrungen in der Arbeitsgemeinschaft der Parlamentsvorsteher des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, wo sie im Moment noch stellvertretende Vorsitzende ist.

Welche Schwerpunkte will sie in Nidda setzen?
Für Repp ist die Großgemeinde Nidda ein wichtiges Puzzleteil der Region Oberhessen, nicht nur als Mittelzentrum, sondern auch als Schulstandort. "Das Projekt zur städtebaulichen Entwicklung der Innenstadt, gefördert durch das Bund-Länder-Programm Lebendige Zentren, wird Nidda voranbringen", ist sie sich sicher. Ebenso die Leuchtturmprojekte interkommunaler Gewerbepark Oberhessen und die Landesgartenschau. "Diese Vorhaben habe ich als Stadtverordnete von Beginn an befürwortet und begleitet". Für sie haben diese Projekte den richtigen Ansatz: weg vom Kirchturmdenken und hin zur Zusammenarbeit, wo sie Sinn macht, ohne dabei die ländlich geprägte Individualität aufzugeben.
Kommunaler Klima- und Umweltschutz hat für Susanne Repp einen hohen Stellenwert in der politischen Arbeit. "Die Fortschreibung des Klimaschutzkonzeptes müssen wir zügig voranbringen, um Fördergelder für nachhaltige Projekte in diesem Bereich beantragen zu können", führt sie aus. Die BL ist Mitglied der Schutzgemeinschaft Vogelsberg (SGV). "Ich unterstütze uneingeschränkt die Position der SGV 'Nicht noch mehr Grundwasser nach Rhein-Main!'. Auch bei diesem Thema sei es von großer Bedeutung, dass die betroffenen Kommunen in Wetterau und Vogelsberg an einem Strang ziehen, ist Susanne Repp überzeugt.

Die BürgerListe hatte Bürgermeister Hans-Peter Seum immer ihre Unterstützung zugesagt. Nach dessen angekündigten Rückzug ist man nun sehr erfreut, dass sich mit Susanne Repp eine Nachfolgerin bewirbt, die in den vergangenen Jahren schon vertrauensvoll mit Seum zusammengearbeitet hat. "Sie wird den gleichen vermittelnden und auf sachliche Kooperation abzielenden Führungsstil fortführen", davon geht Bernd Schoeps (Nidda) aus, der nach zehn Jahren als Fraktionsvorsitzender nun die BL im Magistrat vertritt.

"Es ist konsequent und richtig, dass mit Susanne Repp die führende Vertreterin der BürgerListe für dieses wichtige Amt kandidiert, damit die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Nidda eine echte Wahl haben", macht Bernd Schoeps deutlich.

Und auch Tim Pflug freut sich als ihr Stellvertreter über die Kandidatur. „Mit Susanne Repp können wir eine Nachfolgerin im Bürgermeisteramt bekommen, die sich für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen wird und die keine parteipolitisch motivierte Klientelpolitik macht. Als Feuerwehrmann weiß ich, dass sie sich als ehemals selbst Aktive für die Belange der Feuerwehren starkmacht“ betont Pflug.

 
 

Termine

Stadtverordnetenversammlung
Termine unten auf dieser Seite.

Fraktionssitzungen, 19:30 Uhr, BGH Nidda, gr. Clubraum:
(normalerweise dienstags, eine Woche vor der Stadtverordnetenversammlung)

Ausschüsse und Ortsbeirat
In den Amtlichen Bekanntmachungen

Sonstige BL Termine
Pandemiebedingt keine

 

 
 
 
 
 

Kontakt

E-Mail: info@buergerliste-nidda.de

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